Feministische Geburtsvorbereitung: Dein eigener Weg zur selbstbestimmten Geburt

  • Intensive, persönliche Begleitung
  • 6 Live-Gruppencoachings via Zoom
  • Exklusive WhatsApp-Gruppe für Austausch, Feedback, Verbindung
  • Kompakte Wissensimpulse und Reflektionsfragen per Sprachnachricht vor jedem Treffen

Du bist schwanger – und zack!... 

... das Standardprogramm startet: Vorsorgetermine, Hebammensuche, Baby Shower, Erstausstattung und – schwubbeldiwupp! – ist dein Kind auch schon da. Und du fragst dich: Was passiert hier mit mir und wo bleibe ich bei dem Ganzen?

Hinzu kommt: Alle wissen, was du brauchst, wie du dich fühlst, was jetzt wichtig für dich ist, wie du gebären wirst und dass du definitiv stillen wirst. Zu viele Stimmen, zu viele Erwartungen, zu viele erhobene Zeigefinger stören immer wieder die Verbindung zu dir selbst.

Und überhaupt: So, wie alle über Schwangerschaft sprechen – so fühlt es sich für dich gar nicht an. Du bist nicht dauernd voller Vorfreude, sondern auch müde und erschöpft. Du vermisst dein altes Leben und fragst dich, wie das alles gehen soll und ob du eine gute Mutter sein wirst. Du fühlst dich allein und kannst bei niemandem so richtig andocken mit dem, was dich bewegt.

Doch, kannst du – in meinem feministischen Geburtsvorbereitungskurs:

freiheit


Hier bist du nicht die Projektionsfläche für die Vorstellungen anderer, sondern stehst mit deinem eigenen Erleben im Mittelpunkt. Du musst weder ungebetene Ratschläge abwehren, noch performen. Keine glückliche Schwangere trotz Übelkeit mimen, keine Vorfreude trotz Überforderung zum Besten geben und schon gar keine Powerfrau darstellen. Du darfst du sein – mit allem, was da ist.

orientierung


Hier bekommst du keine Kliniktasche-Packliste, dafür aber eine Schatzkiste voller Wissen, neuer Perspektiven und Erfahrungen. Wir sprechen darüber, was eine selbstbestimmte Geburt für dich bedeuten kann, wie du dein Elternwerden gestalten möchtest, welche Rolle Mental Load und Rollenbilder dabei spielen – und was das alles mit dir zu tun hat (oder eben auch nicht). Und natürlich bekommt auch alles Raum, was dich ganz persönlich bewegt.

gemeinschaft


Hier treffen sich Schwangere, die spüren: Schwangerschaft ist nicht nur reinste Vorfreude, Babybauch und Nestbau. Sie bringt Veränderung mit sich und bedeutet auch Arbeit. Ja, richtig: Arbeit. Und genau deshalb kann es so wohltuend und stärkend sein, durch diese intensive Zeit nicht allein zu gehen, sondern gemeinsam mit anderen, die vieles davon selbst kennen und ähnliche Fragen, Gedanken und Gefühle mitbringen.

Wenn alle es besser wissen, ist Selbstbestimmung gar nicht so einfach.

Du bist schwanger und um dich herum tobt das ratschlagende Leben: Klinikgeburt, das ist doch am sichersten. Eine Hausgeburt? Viel zu gefährlich! PDA? Das willst du doch nicht wirklich. Stillen, na klar – aber hoffentlich nicht länger als sechs Monate. Ein Jahr Elternzeit? Na, du kannst es dir ja leisten. Was, nur ein Jahr? Und dann schon Fremdbetreuung?

Kein Wunder, wenn dir irgendwann der Kopf schwirrt und deine eigenen Vorstellungen und Wünsche zwischen all den „So macht man das“-Ratschlägen und „Andere wissen besser, was gut für dich ist“-Botschaften immer leiser werden.

Spätestens hier lohnt es sich, aus diesem Spiel auszusteigen.

Du musst es niemandem recht machen. Und du brauchst nicht das x-te Briefing darüber, welche Entscheidungen als richtig gelten – und für welche du dich rechtfertigen sollst.

Selbstbestimmung zeigt sich nicht im Ergebnis einer Entscheidung, sondern im Prozess, wie du zu dieser Entscheidung kommst. Will heißen: Eine Hausgeburt ist nicht automatisch selbstbestimmter als eine Klinikgeburt. Eine Geburt ohne PDA ist nicht „richtiger“ als eine mit PDA. Entscheidend ist, ob du die Informationen hast, die du für deine Entscheidung brauchst, deine eigenen Wünsche und Grenzen wahrnehmen kannst und echte Wahl- und Handlungsspielräume hast.

Daraus folgt: Du brauchst keinen Kurs, der dir vorgibt, was richtig ist, sondern einen Raum, der dir Wissen, Orientierung und Sicherheit für deine eigenen Entscheidungen bietet.


Genau dafür ist mein feministischer Geburtsvorbereitungskurs da.

Was erwartet dich in meinem   Geburtsvorbereitungskurs?

Etappe 1: Ankommen in deiner Schwangerschaft

  • Wie fühlst du dich mit dir und deiner Schwangerschaft?
  • Welche Veränderungen zeigen sich in deinem Alltag, deinem Körper, deinen Beziehungen, deinem Selbstverständnis?
  • Was bedeutet es, Schwangerschaft als Umbruch zu begreifen, nicht nur als Vorstufe zur Geburt?

Du startest vielleicht überfordert und noch etwas orientierungslos, irgendwo zwischen all den Veränderungen, Erwartungen und neuen Rollen, die gerade auf dich zukommen.

Am Ende dieser Etappe fühlst du dich klarer und verbundener mit dir und deiner Schwangerschaft; sie hat Raum bekommen, nicht nur in deiner Jahresplanung, sondern auch in dir.

Etappe 2: Schwanger und 24/7 happy? Ich bin mehr als ein klischee!

  • Welche Bilder, Zuschreibungen und Erwartungen begegnen dir, offen oder subtil?
  • Was sind die Wurzeln dieser Idealbilder, historisch, kulturell, politisch?
  • Wie kannst du selbst bestimmen, wer und wie du sein möchtest, und deine Grenzen setzen, ohne dich ständig erklären oder rechtfertigen zu müssen?

Du startest vielleicht eingeengt und fremdbestimmt, weil du das Gefühl hast, dich anpassen und bestimmten Erwartungen entsprechen zu müssen.

Nach dieser Etappe fühlst du dich freier, klarer und gestärkter. Du nimmst deine Schwangerschaft mehr in die eigene Hand und zeigst dich mit dem, was dir wirklich wichtig ist.

Etappe 3: Selbstfürsorge statt selbstoptimierung

  • Welche Routinen kannst du ganz konkret in deinen Alltag integrieren, die dir guttun, dich stärken und auch langfristig realistisch bleiben?
  • Welche Unterstützung brauchst du und wie kannst du sie konkret einfordern?
  • Wie kannst du für dich sorgen, ohne Selbstfürsorge zum nächsten Punkt auf deiner To-do-Liste zu machen?

Du startest vielleicht erschöpft oder unter Druck, weil zwischen Bewegungstipps, Ernährungsregeln und all den Erwartungen an die „gute Schwangere“ kaum noch Raum dafür bleibt, wahrzunehmen, was du eigentlich brauchst und was dir guttut.

Nach dieser Etappe fühlst du dich verbundener mit deinem Körper und klarer darin, was du brauchst und wo deine Grenzen liegen – und entwickelst ganz nebenbei eine Idee davon, wie Selbstfürsorge auch politische Praxis sein kann. 

Etappe 4: mental load fair teilen

  • Was bedeutet eine faire Verteilung von Sorgearbeit in eurem Kontext – und wie könnt ihr damit schon in der Schwangerschaft beginnen und euer Wochenbett gemeinsam vorbereiten?
  • Was braucht es ganz konkret, damit Verantwortung in eurem Alltag wirklich gemeinsam getragen wird – und welche Unterstützung von außen kann euch dabei jetzt und im Hinblick auf das Wochenbett entlasten?
  • Welche Erwartungen und Rollenbilder beeinflussen, wer sich bei euch wofür zuständig fühlt – und wie könnt ihr sie bewusst hinterfragen

Du startest vielleicht überlastet oder unausgesprochen frustriert, mit dem Gefühl, alles allein im Blick haben und tragen zu müssen.

Nach dieser Etappe hast du klarer vor Augen, wie Verantwortung und Sorgearbeit bei euch fairer verteilt werden können und welche Absprachen und Unterstützung euch dabei entlasten können – jetzt in der Schwangerschaft und später im Wochenbett.

Etappe 5: geburt gestalten – wissen, wünsche, wirklichkeit

  • Was bedeutet eine selbstbestimmte Geburt für dich, und wie kannst du dich ihr annähern?
  • Welche Fragen, Sorgen, Vorstellungen oder Ängste begleiten dich?
  • Welche Ressourcen stehen dir für die Geburt zur Verfügung: von Unterstützung und Wissen über eigene Erfahrungen und Regulationstechniken bis hin zu konkreten Handlungsmöglichkeiten?

Du startest mit vielen Fragen, vielleicht auch mit Unsicherheit, Angst oder einem Knoten im Bauch.

Nach dieser Etappe kennst du deine Rechte, weißt, was dir wichtig ist, und gehst mit mehr Wissen, Klarheit und Sicherheit in deine Geburt.

Etappe 6: Geburt – Mythen hinterfragen, neue Perspektiven öffnen

  • Welche Vorstellungen darüber, wie Geburt „sein sollte“, trägst du in dir? Woher kommen sie?
  • Welche Bilder und Erwartungen entstehen durch den Begriff „natürliche Geburt“ – und warum lohnt es sich, ihn kritisch zu hinterfragen?
  • Was macht eine Geburt zu einer guten Geburt, wenn wir nicht voraussetzen, dass sie schön, heilend oder transformierend sein muss?

Du startest mit festen Bildern und Erwartungen davon, wie deine Geburt sein sollte, was dein Körper leisten müsste und wie du dich dabei fühlen solltest.

Nach dieser Etappe blickst du freier und differenzierter auf Geburt. Du weißt: Du musst keine bestimmte Art von Geburt schaffen, beweisen oder bestehen. 

Das sagen Teilnehmer*innen:

Porträt Anne Voigt – Bild für einen Geburtsvorbereitungskurs rund um selbstbestimmte Schwangerschaft und Geburt.
Der Kurs ist wie eine beste Freundin – er spricht die Themen an, die man in der
Schwangerschaft oft meidet, begleitet einen liebevoll und ist die ganze Zeit für einen da.

Wenn ich auf die letzten zehn Wochen zurückblicke, nehme ich vor allem eines mit: ganz viel Bewusstheit und Klarheit für mich selbst. Ich habe mich intensiv mit wichtigen Themen in der Schwangerschaft auseinandergesetzt – nicht nur mit den körperlichen Veränderungen – sondern auch mit Mental Load, Care-Arbeit und der Frage, wer und was mir in dieser Lebensphase wirklich guttut. Dadurch hat sich mein Erleben der Schwangerschaft stark verändert: Ich gehe reflektierter, achtsamer und selbstbestimmter durch diese besondere Zeit.

Den Austausch in der Signal-Gruppe habe ich als unglaublich wertvoll empfunden. Es war schön, jederzeit in Verbindung zu sein und zu wissen, dass ich mit meinen Gedanken und Unsicherheiten nicht alleine bin. Gleichzeitig konnte ich aber in meinem eigenen Tempo die Wissensimpulse aufnehmen. Die Mischung aus Wissensimpulsen vor den Sessions, angeleiteten Reflexionen und dem Austausch hat mir geholfen, mich auf völlig unterschiedlichen Ebenen und über längere Zeiträume hinweg mit den Themen auseinanderzusetzen.

Durch den Kurs fühle ich mich nun deutlich besser auf die Geburt vorbereitet. Ich habe mehr Wissen und fühle mich sicherer. Ich lege den Kurs jeder Schwangeren ans Herz!  

Anne V.

Porträt Leonie Bleiker – Bild für den Not Your Usual Geburtsvorbereitungskurs rund um selbstbestimmte Schwangerschaft und Geburt.
Nadines Geburtsvorbereitungskurs war ein richtiger Glücksgriff. 

Ich konnte damit meine zweite Schwangerschaft viel bewusster und reflektierter erleben. Nadine hat eine wundervolle Art Menschen abzuholen, hinzuhören und auch wichtigen Input zu geben.


Die Mischung aus Körperarbeit, Interaktion mit den anderen Teilnehmenden, gesellschaftspolitischen Themen und der intensiven Auseinandersetzung mit den eigenen Wünschen und Bedürfnissen hat mir richtig gut getan. Ich gehe jetzt zuversichtlich und viel selbstbestimmter durch die Welt und auf die Geburt zu. Und wer welche Aufgaben im Wochenbett übernimmt ist auch schon geklärt ;) 


Danke für alle Impulse, die Weitsicht und deine herzliche Art liebe Nadine!

Leonie B.

Frau reckt einen Arm und Hand in die Luft, mit der anderen Hand hält sie ein Schild auf dem steht "Feministische Geburtsvorbereitung – Oktober 2026"

Das Drumherum

wo treffen wir uns?

Die Gruppencoachings finden online über Zoom statt. Es wird zu jedem Termin eine Aufzeichnung geben, jedoch werden die Übungen in den Breakout-Sessions nicht aufgezeichnet und es empfiehlt sich, an jedem Termin teilzunehmen. 

wie lange läuft der kurs?

Der Kurs läuft insgesamt über zwölf Wochen. Unsere Gruppentreffen finden alle zwei Wochen, immer an einem Samstag Vormittag (10 - 11:30 Uhr) statt. 

was sind die genauen termine?

Die nächste Runde findet im Herbst/ Winter 2026 statt, die genauen Termine sind wie folgt:

  • 10. Oktober
  • 24. Oktober
  • 7. November
  • 21. November
  • 5. Dezember
  • 12. Dezember

wann bekommst du die wissensimpulse?

Vor jeder Etappe bekommst du einen Wissensimpuls per Sprachnachricht via WhatsApp. Somit kannst du dich inhaltlich schonmal einschwingen und erste Gedanken zum jeweiligen Thema entwickeln.

wie ist das mit dem austausch in der gruppe?

Die WhatsApp-Gruppe ist neben den Wissensimpulsen für euren Austausch gedacht und bleibt für einen Monat nach Ende des Kurses bestehen. 

wie kann es danach weitergehen?

Ich bin nach dem Kursende sehr gerne weiterhin 1:1 für dich da: ob in deiner Schwangerschaft, bei der Geburt, oder im Wochenbett. Schreib mir für ein persönliches Gespräch und wir schauen, wie wir gemeinsam weitergehen! 

Oder wir sehen uns spätestens in meinem Not Your Usual Rückbildungskurs wieder. Ich freu mich auf dich!

Hey, ich bin Nadine 


und ich finde geburtsvorbereitung dann gut, wenn die schwangere person dabei wirklich im mittelpunkt steht

Nadine lächelt in die Kamera

In meinen eigenen Schwangerschaften habe ich gemerkt, wie schnell sich alles nur noch um das Baby und die bevorstehende Geburt dreht, wie sehr Schwangerschaft auf Funktionieren und medizinische Abläufe reduziert wird – und wie wenig Raum oft dafür bleibt, wie es der schwangeren Person eigentlich geht und wie sie diese Zeit für sich gestalten möchte.

Genau das begegnet mir heute immer wieder in meiner Arbeit. Themen wie mentale und emotionale Gesundheit, Selbstfürsorge, Selbstbild, Ambivalenzen, Ängste, Rollenbilder und strukturelle Bedingungen finden in klassischer Geburtsvorbereitung wenig bis gar keinen Raum, obwohl sie wesentlich mitprägen, wie wir Schwangerschaft erleben und wie wir in eine Geburt gehen.

Deshalb ist mir in meinem Kurs wichtig, dass du dich mit allem, was dich bewegt, gesehen, gehört und verstanden fühlst – und Klarheit darüber gewinnst, was du brauchst, was du willst und welche Möglichkeiten du hast. Genau daraus können Vertrauen und Sicherheit für deinen eigenen Weg zu einer selbstbestimmten Geburt wachsen.

Mindestens 7 gute Gründe für meinen feministischen Geburtsvorbereitungskurs

  • Du gehst mit mehr innerer Orientierung in Gespräche und Entscheidungen, statt dich im Außen zu verlieren.
  • Du kennst deine Rechte und Handlungsmöglichkeiten und weißt besser, welche Fragen du stellen kannst.
  • Du verstehst, wie Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Care-Arbeit zusammenhängen, statt alles als einzelne Baustellen zu betrachten.
  • Du bereitest nicht nur die Geburt vor, sondern auch das Danach – besonders Wochenbett, Verantwortung und Unterstützung.
  • Du musst nicht jede Entscheidung allein durchdenken, sondern bekommst Rückhalt, Austausch und andere Perspektiven.
  • Du verstehst, was es heißt, nicht nur ein Kind zu bekommen, sondern auch ein neues Selbst: als Mutter, als Frau, als Mensch in Veränderung.
  • Du kannst flexibler reagieren, wenn sich Pläne ändern, weil du nicht nur einen Plan kennst, sondern deine Prioritäten.

Du möchtest dabei sein – und jetzt?

Am 10. Oktober geht es los und wir treffen uns zur ersten gemeinsamen Sitzung. Ich freue mich auf dich.

Als grobe Orientierung empfehle ich dir, dir während der Kurswochen etwa ein bis zwei Stunden pro Woche für die Wissensimpulse und Reflexionsfragen freizuhalten. Wie viel Zeit du tatsächlich investierst, entscheidest du selbst. Du musst hier nichts abarbeiten oder vollständig erledigen. Gleichzeitig gilt: Je mehr Raum du dir für die Impulse, Fragen und deine eigenen Gedanken nimmst, desto mehr kannst du aus dem Kurs für dich mitnehmen.

Wenn du dich für den Kurs entschieden hast, schreib mir bitte eine Nachricht und teile mir mit, welches Preismodell du wählst. Ich schicke dir anschließend deine Rechnung. Sobald du sie beglichen hast, bekommst du eine Willkommensmail mit allen wichtigen Informationen rund um den Kurs.

Etwa eine Woche vor Kursbeginn eröffne ich unsere WhatsApp-Gruppe. Dort kannst du in Ruhe ankommen, die anderen kennenlernen und dich kurz vorstellen, wenn du möchtest.

Nadine sitzt auf einem Stuhl, ihr Kinn ruht auf ihren verschränkten Armen, sie lächelt in die Kamera.

Du und mein Geburtsvorbereitungskurs?

  • verstehen möchtest, warum sich manches in Schwangerschaft und Elternwerden so schwer anfühlt – und welche gesellschaftlichen Erwartungen und Strukturen dabei eine Rolle spielen,
  • die Verbindung einer Gruppe genießen möchtest, ohne dass deine individuellen Anliegen dabei zu kurz kommen,
  • dich nicht durch die Erwartungen anderer durchboxen, sondern deine Schwangerschaft in Verbindung mit dir, deinen Bedürfnissen und Wünschen erleben willst.
  • dich bislang nirgends richtig zugehörig fühlst und auf der Suche nach Verbindung, Austausch und Gemeinschaft bist.

Mein Kurs ist für dich, wenn du 

  • viele Fragen hast, auf die du in klassischen Geburtsvorbereitungskursen oft keine Antworten findest – und für die dort häufig auch kein Raum ist,
  • deine Optionen wirklich kennen möchtest, damit du später nicht denkst: Warum hat mir das niemand gesagt? Oder: Hätte ich das mal vorher gewusst!,
  • dich nicht nur auf die Geburt vorbereiten möchtest, sondern auch darauf, was Schwangerschaft und Elternwerden mit dir und deinem Leben machen,
  • offen und ehrlich über Vorfreude, Zweifel, Überforderung und alles dazwischen sprechen möchtest, ohne dich erklären oder rechtfertigen zu müssen,

Häufig gestellte Fragen zu meinem feministischem Geburtsvorbereitungskurs (FAQ)

ersetzt dein kurs einen klassischen geburtsvorbereitungskurs?

Nein – und genau das ist die Idee. Mein Angebot versteht sich als wichtige, sinnvolle Ergänzung zu einem klassischen Geburtsvorbereitungskurs, nicht als Ersatz. Ich empfehle grundsätzlich, einen Standardkurs zu besuchen, denn mein Kurs setzt andere Schwerpunkte: es geht um die Themen und Fragen, die in klassischen Formaten oft zu kurz kommen, bzw. gar keinen Raum finden.

werden die kosten für den kurs von der krankenkasse übernommen?

Leider nein. Mein Kurs ist eine Privatleistung und wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

kann mein*e partner*in auch dabei sein?

Der Kurs richtet sich bewusst nur an die schwangere Person. Ich möchte einen Raum schaffen, in dem du dich frei austauschen kannst, auch über Themen wie Paardynamiken, Mental Load, Erwartungen, Ängste, Ambivalenzen oder Konflikte. Manche Dinge lassen sich anders ansprechen, wenn die eigene Partnerperson nicht mit im Raum sitzt.

Dein*e Partner*in ist trotzdem nicht außen vor, denn du bekommst jede Menge Input, Impulse und Anregungen, die ihr gemeinsam besprechen könnt.

ab wann in der schwangerschaft ist der kurs sinnvoll?

Der Kurs kann zu jedem Zeitpunkt in deiner Schwangerschaft sinnvoll sein, ich würde dir jedoch einen Einstieg ab dem zweiten Trimester nahelegen. So hast du genügend Zeit, dich in deinem eigenen Tempo mit den Themen auseinanderzusetzen, immer wieder zu einzelnen Inhalten zurückzukehren, sie nachwirken zu lassen und für dich weiterzudenken. Du kannst Dinge ausprobieren, Fragen mit in die Gruppe bringen und dich mit den anderen Teilnehmer*innen austauschen, statt alles kurz vor der Geburt noch irgendwie unterzubringen.

Wenn du unsicher bist, ob und wie eine für dich stimmige Lösung aussehen kann, können wir das in einem kostenfreien 30-minütigen Gespräch gemeinsam sortieren. Schreib mir dafür gerne.

wieviel raum gibt es für persönliche fragen und anliegen?

Richtig viel. Der Kurs ist kein starres Programm, sondern eure persönlichen Fragen, Erfahrungen und Anliegen bilden ein wesentliches Fundament und sind ausdrücklich willkommen. Entsprechend viel Raum gibt es dafür – sowohl in den Gruppensitzungen als auch über die gesamte Kurslaufzeit in der WhatsApp-Gruppe.

Ich bin nicht nur während der Termine für euch da, sondern auch dazwischen jederzeit ansprechbar. 

Ein lebendiger Austausch innerhalb der Gruppe ist ausdrücklich erwünscht. Ihr seid mit dem, was euch bewegt, nicht allein und werdet intensiv begleitet.

Geht es im Kurs nur um die Geburt oder auch um die Zeit davor und danach?

Geburt ist kein isoliertes Ereignis, sondern Teil eines tiefgreifenden Übergangs. Deshalb schauen wir im Kurs auf die gesamte Lebensphase: auf Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und auf die Frage, was es heißt, Eltern zu werden. Genau darin liegt für mich der besondere Wert meines Kurses.

Wir sprechen über all die Themen, Unsicherheiten, Sorgen und Ängste, die damit einhergehen und in anderen Formaten oft zu kurz kommen, obwohl sie für dein Erleben und deine mentale und emotionale Gesundheit enorm wichtig sind.

brauche ich vorwissen, um teilnehmen zu können?

Nein. Das hier ist kein theoretisches Uni-Seminar, sondern ein praxisnaher Kurs, in dem es um dich, dein Erleben und deine Fragen geht. Alles Hintergrundwissen und alle Inputs bereite ich verständlich auf. Was du mitbringen solltest, ist die Bereitschaft, dich auf neue Perspektiven und neues Wissen einzulassen.

Was unterscheidet den Kurs von deiner 1:1-Begleitung?

Der Kurs ist ein Gruppenformat. Du bekommst dort sowohl Wissensimpulse und Feedback von mir, als auch den Austausch mit anderen Schwangeren. Du profitierst also nicht nur von meinen Inhalten, sondern auch von den Perspektiven, Fragen und Erfahrungen der anderen Teilnehmer*innen. Genau daraus entsteht oft etwas sehr Wertvolles: das Gefühl, mit bestimmten Gedanken, Ambivalenzen oder Überforderungen nicht allein zu sein.

Meine 1:1-Begleitung kann im Anschluss daran anknüpfen und deine Themen noch gezielter vertiefen.

ich bin mir unsicher, ob der kurs was für mich ist. können wir mal sprechen?

Sehr gerne. Wenn du dir unsicher bist, schreib mir einfach und wir vereinbaren ein 30-minütiges Gespräch.

Das ist für mich keine Verkaufsveranstaltung, sondern eine gute Gelegenheit für uns beide zu schauen, ob der Kurs zu dir passt, die Chemie zwischen uns stimmt und wir uns im gemeinsamen Arbeiten wohlfühlen.

Bereit, dich in all die großen und kleinen Fragen dieser neuen Lebensphase einzufuchsen
und deine Schwangerschaft und Geburt selbstbestimmt zu gestalten?

Ich freue mich, wenn ich dich dabei begleiten darf.